“The Sentimental Value of Writing” (EATAW conference 2027) - Call for Papers
Wir möchten auf den folgenden Call for Papers aufmerksam machen:
“[…] we invite participants to use the EATAW 2027 conference as a forum for developing, challenging, and refining ideas that can guide our response to the profound changes reshaping writing today. We seek conversations that position literacy, culture, and human agency at the center of debates about writing. While technological innovation has largely been interpreted through the lens of computer science, the time has come for disciplines such as rhetoric and composition, writing studies, writing science, second language learning, and applied linguistics to contribute their own perspectives. Together, we can help shape a more balanced understanding of academic writing in a much broader intellectual, social, and cultural landscape.
We expect conceptually and methodologically well-founded contributions that will lead to a better understanding of whose writing is valued and how writing is valued. The topic has strong resonance with authorship, identity, alignment, emotions, and GenAI.”
Die EATAW Converence wird vom 1. bis 3. Juli 2027 in Skopje ausgetragen.
International Scientific Conference “Shared Reading Aloud”
- Call for Papers
Wir möchten auf den folgenden Call for Papers aufmerksam machen:
Die dritte Ausgabe der internationalen wissenschaftlichen Konferenz „Shared Reading Aloud“ (Lettura ad alta voce condivisa) wird von der Sapienza Universität Rom (Wissenschaftliche Leitung: Prof. Federico Batini) organisiert und findet am 2.–3. Dezember 2026 in Rom sowie am 4. Dezember 2026 in Perugia (Italien) statt.
Im Kontext von Literacy-Entwicklung, Pädagogik und Textarbeit sind insbesondere theoretische und empirische Beiträge willkommen, die sich mit gemeinschaftlichen und dialogischen Lesepraktiken und deren Einfluss auf Lesekompetenz, Textverständnis und Bildungsgerechtigkeit befassen.
Zur Einreichung eingeladen sind Wissenschaftler:innen, Lehrende sowie Forschende.
Mögliche Themen:
Dialogische und kollaborative Formen des gemeinsamen lauten Lesens
Leser:innenforschung, Lesegewohnheiten und kollektive Leseerfahrungen
Lautes Lesen, Bildungsgerechtigkeit und soziale Inklusion
Lesedidaktik und personenzentrierter Literaturunterricht
Forschungsmethoden zu Lesen und Textrezeption
Lesen als transformative Erfahrung, Wohlbefinden und soziale Kognition
Einreichungsmodalitäten:
Abstract (2.000–4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Einreichung auf Englisch, zusätzlich eine Version auf Italienisch, Französisch oder Spanisch
Double-blind Peer Review
Möglichkeit zur Einreichung eines vollständigen Beitrags nach Annahme
Wichtige Daten:
Abstract-Einreichung: 10. Juli 2026
Rückmeldung: Ende Juli 2026
Vollständiger Beitrag: 30. September 2026
Rückblick auf den 2. Schweizer Schreibtag 2025
«Trends und Perspektiven des Schreibens – Schreibprozesse zukunftsorientiert begleiten»
Präsentationsfolien zur Keynote: Die rasante Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. KI und die Automatisierung der Textproduktion (Prof. Dr. Katrin Lehnen, Universität Gießen)
Aufzeichnung Gespräch zum 20-Jahr-Jubiläum: Dr. phil. Carina Gröner (HSG Writing Lab) und Prof. Dr. Stefan Keller (PHZH); Moderation: Fabio Sandmeier (Hochschule Luzern)
Am 10. September 2025 fand an der Pädagogischen Hochschule Zürich der
2. Schweizer Schreibtag statt.
Unter dem Motto «Trends und Perspektiven des Schreibens – Schreibprozesse zukunftsorientiert begleiten» kamen rund 63 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz sowie aus Deutschland und Österreich zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen rund ums Schreiben auszutauschen.
Die Stimmung war positiv, der Austausch intensiv und bereichernd. Besonders grossen Anklang fand die Keynote von Katrin Lehnen, die eindrücklich zeigte, wie sich Autorschaft, Textproduktion und Schreibdidaktik im Zeitalter künstlicher Intelligenz verändern.
In den Workshops von Christine Bärtsch, Benjamin Haymond, Stefan Keller, Alex Rickert und Martin Businger wurden Themen wie KI-gestütztes Schreiben, Feedbackkultur und Authentizität im wissenschaftlichen Schreiben vertieft. Das Panelgespräch mit Carina Gröner und Stefan Keller, moderiert von Fabio Sandmeier, bot weitere Denkanstösse zur Zukunft des Schreibens.
Neben dem inhaltlichen Programm war der Schreibtag auch ein Jubiläum:
20 Jahre Forum Schreiben. In einem Rückblick erinnerte Vorstandsmitglied Mirëlinda Shala an die Gründung im Jahr 2005 sowie an die Anfänge des Vereins als Plattform für wissenschaftliches Schreiben und an die kontinuierliche Weiterentwicklung hin zu einem trinationalen Netzwerk.
Ein grosser Dank geht an alle, die zum Erfolg des 2. Schweizer Schreibtags beigetragen haben:
Vorstand Forum Schreiben: Christine Bärtsch, Simone Karras, Benjamin Haymond und Mirëlinda Shala
Pädagogische Hochschule Zürich: Alex Rickert für die hervorragende Zusammenarbeit und Gastfreundschaft
Alle Referent:innen, Moderator:innen und Helfer:innen für ihr Engagement, ihre Expertise und die reibungslose Durchführung
Alle Teilnehmenden für ihre Beiträge, ihr Interesse und die lebendige Diskussionskultur
Der Tag hat gezeigt: Schreiben bleibt ein lebendiger, gemeinsamer Prozess, auch (und gerade) im digitalen Wandel.
Seit 20 Jahren bringt das Forum Schreiben Menschen zusammen, die Schreiben lehren, erforschen und fördern. Mit Stolz blicken wir auf die gemeinsame Erfolgsgeschichte zurück und schauen mit Zuversicht auf die nächsten inspirierenden Schreibtage.
JoSch - Journal für Schreibwissenschaft 1/2025
Franziska Liebetanz, Leonardo Dalessandro, Nicole Mackus, Özlem Alagöz-Bakan (Hg.)
Ausgabe 29: The Future of Writing Centers in Europe – looking back and forward
JoSch - Journal für Schreibwissenschaft 1/2025
Beschreibung:
In June of 2024, the Regional Writing Centre at the University of Limerick, Ireland, hosted the European Writing Centers Association (EWCA) bi-annual conference on the theme: "The Future of Writing Centers".
In the new transformative phase in the age of AI, we have the chance to shape our image and to reinvent ourselves by strengthening what a new writing center generation is about, starting in the 1970s in the US and in the 1990s and 2000s in Europe: the writer and all the skills that are being acquired by going through the cognitively and emotionally complex (multilingual) writing process.
Link zur Verlagsseite
Sektion Schreibwissenschaft, #gal2025
- Call for Papers
Im Rahmen der GAL-Sektionentagung 2025, 17.-19.09.2025, an der Universität Hildesheim, arbeitet die Sektion Schreibwissenschaft zum Thema:
Metakognition und Reflexion beim Schreiben mit KI: Herausforderungen und Perspektiven.
Ziel der Sektionsarbeit ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie Schreibende in verschiedenen Kontexten mit generativer KI interagieren, wie sie ihre Entscheidungen reflektieren und wie sich metakognitive Fähigkeiten in einer zunehmend KI-gestützten Schreibwelt entwickeln. Wir begrüßen empirische, theoretische oder praxisorientierte Beiträge aus den Domänen Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Ausbildung.
Sektionsleitung: Carmen Heine (Aarhus University), Dagmar Knorr (Leuphana Universität Lüneburg) & Erika Unterpertinger (Universität Wien)
Tagungswebseite: https://gal2025.de/
Anmeldebereich: https://gal2025.de/anmeldung/
Call for papers: https://gal2025.de/call-for-papers/
Präsentationsformate:
Poster-Marktplatz (5 Min. Posterpräsentation im Plenum, Poster-Walk + Gruppendiskussion)
Vortrag (20 Min. Präsentation + 10 Min. Diskussion)
Abstract: (max. 400 Wörter plus Literaturangaben)
Deadline Abstract: 15.05.2025
Sektionssprachen: Deutsch und Englisch
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