Archiv der Kategorie: Offene Foren

Offenes Forum am Mittwoch, 20. November 2019: Das Zentrum Schreiben der Hochschule für Wirtschaft (FHNW)

Datum: Mittwoch, 20. November 2019

Zeit: 18.15 bis ca. 19.45 Uhr (offzieller Teil)

Thema: Das Zentrum Schreiben der Hochschule für Wirtschaft (FHNW)

Programm:

  • 45 Min. Präsentation
  • 45 Min. Diskussionsrunde zu Modellen von Schreibberatung, Schreibkursangeboten, Schreibforschung, Schreibdienstleistungen
  • Umtrunk oder unkompliziertes zNacht (auf eigene Kosten)

Ort: FHNW, Campus Olten, Gebäude 4, Von-Roll-Strasse 10, Zimmer A150 (Zimmer im ersten Stock, neuer Campus an den Gleisen)

Durch den Abend führt uns Prof. Dr. Susan Göldi https://www.fhnw.ch/de/personen/susan-goeldi

Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung! Auch darauf, am kommenden Mittwoch möglichst viele von Ihnen in Olten zu sehen!

Offenes Forum vom 27. September: Schreibaktivitäten (des Sprachenzentrums) der Uni Basel

Datum: Freitag, 27. September 2019

Zeit: 18.15 bis ca. 19.30 Uhr (offzieller Teil)

Thema: Schreibaktivitäten (des Sprachenzentrums) der Uni Basel

Programm:

  • 30 Min. Referat
  • 15 Min. Fragen
  • 30 Min. Führung
  • unkompliziertes zNacht (auf eigene Kosten)

Ort: Sprachenzentrum der Uni Basel, Totentanz 17, 4051 Basel

Durch den Abend führen werden uns Beatrice Mall-Grob https://sprachenzentrum.unibas.ch/de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/beatrice-mallgrob/ und Stephan Meyer https://sprachenzentrum.unibas.ch/de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/stephan-meyer/

Die Uni Basel ist in Sachen Schreiben sehr umtriebig – ich freue mich sehr auf den Anlass und darauf, viele von Ihnen wiederzusehen!

GV des Forums wissenschaftliches Schreiben und Vortrag: Do, 11. April 2019, 18.15 Uhr

Vortrag von Dr. Meret Fehlmann, Dr. Susanna Blaser-Meier und Ladina Tschander

Projekte „Lange Schreib-Nacht“ und „Schreibaktiv“

Im Offenen Forum vor der GV berichten die Bibliothekarinnen Meret Fehlmann, Susanna Blaser-Meier und Ladina Tschander von ihren Projekten Lange Schreib-Nacht sowie Schreibaktiv und darüber hinaus von der Rolle, die Bibliotheken im System Schreibberatung einnehmen.

Referentinnen:

Dr. Susanna Blaser-Meier ist Bibliotheks-Verantwortliche am Kunsthistorischen Institut, Dr. Meret Fehlmann Bibliotheks-Verantwortliche am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft und Ladina Tschander Bibliotheks-Verantwortliche am Deutschen Seminar der Universität Zürich.

Generalversammlung

Im Anschluss an den Vortrag findet die Generalversammlung des Forums wissenschaftliches Schreiben statt.

Ort:
ZHAW, Gebäude ZL, Lagerstrasse 41, Zürich, Raum O2.10

Zeit:
18.15 – 19.15 Uhr (Offenes Forum)

19.30 – 20.15 (Generalversammlung)

Do, 1. November 2018, Infografik und Visual Storytelling im Journalismus

Marina Bräm

Infografik und Visual Storytelling im Journalismus

Die Infografik hat heute im Journalismus einen hohen Stellenwert. Die zentralen Fragen dazu lauten:

  • Wo kann die Infografik einen neuen Zugang leisten und wie?
  • Wie kann die Visualisierung Erkenntnisse generieren, Einblicke oder Zusammenhänge aufzeigen, die ein Text nicht einlösen kann? Wie ergänzen sich Text und Infografik im gemeinsamen Storytelling – visuell und inhaltlich?
  • Wo liegt das Potenzial und wo die Gefahr dieser Arbeiten?

Marina Bräm gibt in ihrem Vortrag Einblicke in ihren Redaktionsalltag mit Beispielen aus dem schnelllebigen Tagesgeschäft und von langfristigen Grossprojekten. Beim Referat handelt es sich um den Plenarvortrag, den Marina Bräm an unserer Tagung in Luzern kurzfristig absagen musste.

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GV des Forums wissenschaftliches Schreiben und Vortrag: Do, 5. April 2018, 18.15 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Afra Sturm

Schreibbezogenes Wissen als Teil von Schreibkompetenzen und was Lehrpersonen hierzu mitbringen

Gestützt auf die Ergebnisse eines SNF-Projektes, stellt Afra Sturm vor, welches Schreibwissen (angehende) Lehrpersonen am Ende ihrer Ausbildung mitbringen und ob sich dieses Wissen im Verlauf des ersten Berufsjahrs verändert.

Referentin:
Prof. Dr. Afra Sturm ist Co-Leiterin des Zentrums Lesen, Medien, Schrift an der Fachhochschule Nordwestschweiz

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Offenes Forum: Di, 18. Oktober 18.15 Uhr

Bruno Frischherz und Elisabeth Sprenger

Das Bild und die tausend Worte. Eine Einführung in die Bild-Text-Kommunikation

Wir kennen die Binsenweisheit «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte». Was sagt aber das Bild und was der Text genau? Und wie ergibt sich die Gesamtbedeutung? Das sind die Hauptfragen, mit denen wir uns an diesem Offenen Forum beschäftigen. Weiterlesen

Offenes Forum: Di, 1. März 2016, 18.15 Uhr

Nina Zimnik und Annette Kahlen

Vortrag und Diskussion: Studieren – auch mit Dyslexie?

Die Referentinnen gehen der Frage nach, ob neurologische Auffälligkeiten wie z.B. die Dyslexie per se Einschränkungen implizieren oder bestimmte Tätigkeiten von Betroffenen sogar bevorzugt gewählt und erfolgreich praktiziert werden. Der Vortrag thematisiert auch Auswirkungen von Legasthenie auf Lernen und Leistungen sowie die Möglichkeit, Nachteilsausgleiche geltend zu machen, aber auch Grenzen in der Ausbildungssituation.

Referentinnen:
Dr. Nina Zimnik ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als Dozentin für Deutsch und Kommunikation an der Hochschule Luzern –Technik und Architektur.
Dr. Annette Kahlen promovierte in Sonderpädagogik und leitet die Stabsstelle Diversity der ZHAW, die u. a. mit Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Behinderung betraut ist.

Ort:
Juventus‐Gebäude, Lagerstrasse 45, Zürich; Raum ZL 06.16 (7 Gehminuten vom HB Zürich)

Teilnahme:
Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Offenes Forum: Mi, 18. Nov. 2015

Christian Schorno

Seminararbeiten ins Internet! – Über das Potential von Blogs in der universitären Lehre

Ausgangspunkt des Referats sind zwei BA-Seminare mit je 25-30 Studierenden, die der Referent am Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturforschung (ISEK) der Universität Zürich durchgeführt hat und deren Leistungsnachweise in öffentlichen Blogs zu erbringen waren. Die Erfahrungen mit dieser Seminarform zeigten, dass Blogs die Didaktik von Seminarveranstaltungen umkrempeln und grosses lerntheoretisches und schreibdidaktisches Potential freisetzen. Das wissenschaftliche Schreiben erhält eine wichtigere Rolle als im traditionellen Seminarbetrieb.

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