Kategorie-Archiv: Offene Foren

Offenes Forum: Di, 18. Oktober 18.15 Uhr

Bruno Frischherz und Elisabeth Sprenger

Das Bild und die tausend Worte. Eine Einführung in die Bild-Text-Kommunikation

Wir kennen die Binsenweisheit «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte». Was sagt aber das Bild und was der Text genau? Und wie ergibt sich die Gesamtbedeutung? Das sind die Hauptfragen, mit denen wir uns an diesem Offenen Forum beschäftigen. Weiterlesen

Offenes Forum: Di, 1. März 2016, 18.15 Uhr

Nina Zimnik und Annette Kahlen

Vortrag und Diskussion: Studieren – auch mit Dyslexie?

Die Referentinnen gehen der Frage nach, ob neurologische Auffälligkeiten wie z.B. die Dyslexie per se Einschränkungen implizieren oder bestimmte Tätigkeiten von Betroffenen sogar bevorzugt gewählt und erfolgreich praktiziert werden. Der Vortrag thematisiert auch Auswirkungen von Legasthenie auf Lernen und Leistungen sowie die Möglichkeit, Nachteilsausgleiche geltend zu machen, aber auch Grenzen in der Ausbildungssituation.

Referentinnen:
Dr. Nina Zimnik ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als Dozentin für Deutsch und Kommunikation an der Hochschule Luzern –Technik und Architektur.
Dr. Annette Kahlen promovierte in Sonderpädagogik und leitet die Stabsstelle Diversity der ZHAW, die u. a. mit Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Behinderung betraut ist.

Ort:
Juventus‐Gebäude, Lagerstrasse 45, Zürich; Raum ZL 06.16 (7 Gehminuten vom HB Zürich)

Teilnahme:
Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Offenes Forum: Mi, 18. Nov. 2015

Christian Schorno

Seminararbeiten ins Internet! – Über das Potential von Blogs in der universitären Lehre

Ausgangspunkt des Referats sind zwei BA-Seminare mit je 25-30 Studierenden, die der Referent am Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturforschung (ISEK) der Universität Zürich durchgeführt hat und deren Leistungsnachweise in öffentlichen Blogs zu erbringen waren. Die Erfahrungen mit dieser Seminarform zeigten, dass Blogs die Didaktik von Seminarveranstaltungen umkrempeln und grosses lerntheoretisches und schreibdidaktisches Potential freisetzen. Das wissenschaftliche Schreiben erhält eine wichtigere Rolle als im traditionellen Seminarbetrieb.

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